Über uns

Mit Herz und hochgekrempelten Ärmeln entwerfen wir Möbelstücke und Deko, die mit eurer Kreativität zu einzigartigen Unikaten werden. Vom Weinregal bis zum Kerzenständer entwickeln wir viele verschiedene Unikate. Eine Bauanleitung und Werkzeuge helfen euch dann Daheim im Umgang mit den Materialien. Bei uns kommen viele Materialien zum Einsatz: z.B. Holz, Kupfer, Metall, Glas, Filz. Auf eurem Wohnzimmertisch wird dann geschliffen, geölt, geschnitten, gelocht, geschraubt und vieles mehr. Kurzum: Holzköpfchen ist ein Produkt aus unseren Hölzern und eurem Köpfchen. 

 

Hinter Holzköpfchen stecken wir: Matthias & Tom. Uns verbindet die Idee, die Leute wieder vom PC an die Werkbank zu locken um ihnen zu zeigen, dass Sie mit ihren Händen ganz wundervolle Dinge erschaffen können. Matthias ist der Ältere von Beiden und führt die kleine Schreinerei in Oberammergau in dritter Generation. Mit dem Handwerk in der Tasche und dem Blick nach Vorne entwickelt Matthias stetig neue Ideen und weiß auf fast jedes Problem eine Lösung. Tom ist der Jüngere von Beiden und er liebt es stundenlang an Kleinigkeiten rumzutüfteln. Hier noch einmal mit dem Schleifpapier drüber und dort nochmal das Loch perfektionieren. Da ist Matthias längst wieder am nächsten Prototypen. Tom kommt eigentlich gar nicht aus dem Fachbereich und hat mit seinem ersten Unternehmen Kokoswasser in deutsche Bars, Cafés, Feinkostläden und Supermärkte gebracht. Die Herausforderung lag hier in einer vertrauensvollen Basis mit Lieferanten über tausende Kilometer zu halten. Aus diesen Erfahrungen und mit Blick auf den CO-2 Abdruck suchten Beide Mitte 2019 eine Möglichkeit, ihre Leidenschaft zu Holz mit einem findigen Ansatz zu verbinden. So wurde die Idee von Holzköpfchen geboren.

Es ist nicht so einfach ein Unikat zu entwerfen, welches unseren Ansprüchen genügt und gleichzeitig auch von Jedermann Zuhause am Wohnzimmertisch gebaut werden kann. Dazu bedarf es einiger Kniffe. So haben wir in den ersten Wochen viele Prototypen gebaut, die wir später wieder verwerfen mussten. Wir können nicht voraussetzen, dass Jedermann eine Kreissäge, Exzentrerschleifer oder einen Akkuschrauber mit Forstnerbohrer vor Ort hat. Und erst Recht nicht den Platz dafür. Nach und nach entstanden die ersten Prototypen und wir wurden uns immer sicherer, dass es funktionieren könnte. Nun ging es an die Gründungsformalien, die Markenanmeldung, dem Gestalten der Website und dem Integrieren in die sozialen Medien... und eben die vielen weiteren Schritte, die in einer Gründungsphase anstehen. Nach drei Monaten stand das Grundgerüst der Website und die ersten fünf Prototypen waren gefertigt. Und dann kam erst einmal Corona. Unsere Kurse konnten wir dadurch natürlich erstmal hinten anstellen und wir mussten weiter an den Bau-Sets für Daheim feilen. Wir sind in voller Vorfreude auf die kommenden Monate aber auch mit hoch gekrämpelten Ärmeln am Tüfteln.